Kursaufbau

In vielen Workshops hat  die Kursleitung ein Programm. Du lernst neue Techniken und Stücke kennen, bekommst neues Material und Inputs aller Art. So kann man es machen und seine Ziele erreichen.

Bei guitarkick-Kursen gibt es kein festes Programm mit vorher definierten Inhalten. Die Titel der Kurse, z.B. „guitar-flow“ oder „Songs, Blues’n more“ geben lediglich einen Hinweis auf mögliche inhaltliche Schwerpunkte. 

guitarkick-Kurse haben alle den gleichen Aufbau: Als Einstimmung oder als Auflockerung zwischendurch machen wir einzelne Übungen mit der ganzen Gruppe: Warm-up-Sessions, Theorie, Rhythm-Jams, Hör-Übungen, Song-Circle etc. Aber schon am ersten Tag arbeiten wir auch individuell. Jeder zeigt  den andern, wo er steht mit seiner Gitarre und wo er hin will. Und dann legen wir los und machen Musik – einzeln und in Gruppen – mit dem Fokus, den eigenen Stil und die Spielfreude zu finden. Wir schauen einander auf die Finger und geben Tipps und Tricks, immer im Hinblick darauf, das Ganze musikalisch zu machen. Daraus entsteht dann das Kursprogramm, täglich frisch zubereitet! Einzelne Module zu Theorie und Spieltechniken kommen dann, wenn es passt oder wenn jemand danach fragt. Mit dieser Methode können wir ständig reagieren auf das, was bei den Leuten aktuell ist und so ein Programm nach Mass gestalten.

In der Rubrik Feedback  kannst du nachlesen, wie das bei den TeilnehmerInnen ankommt.

Weitere Gedanken zu diesem Thema findest du auf der Seite „so oder so“.